SHG-Infos

Veranstaltung/Treffen der Sarkoidose-Selbsthilfegruppe

Sarkoidose-Fragestunde mit Herrn Professor Dr. H.-J. Kabitz, Klinikum Konstanz, II. Med. Klinik, Pneumologie (Lungenheilkunde) und Intensivmedizin, Dienstag, 2. Mai 2017, 18-19 Uhr im Versorgungsamt in Radolfzell, Scheffelstr. 15/Hintereingang

Treffen der Schilddrüsen-Selbsthilfegruppe

Das nächste Gruppentreffen findet am

Dienstag, 25. April 2017, 19.00 Uhr

im Büro für Bürgerschaftliches Engagement (Nebeneingang bei der kleinen Zahlstelle der Badischen Beamtenbank), Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz statt. Weitere Interessierte sind herzlich willkommen und die Teilnahme an der Gruppe ist kostenlos. Infos unter: Selbsthilfekontaktstelle Landkreis Konstanz, Tel.: 07531/800-1787 oder Mail: info @ selbsthilfe-kommit.de.

Litzelstetten: Trauercafé ab Oktober 2016

Von Menschen Abschied zu nehmen, diese Aufgabe fällt jedem von uns schwer. Wenn wir einen geliebten Nächsten in die Ewigkeit abgeben müssen, dann stürzt das auch uns häufig in eine große Krise. Dabei ist das Trauern ein ganz wichtiger Prozess, um den Verlust verarbeiten zu können, der durch die Lücke eines Vaters oder einer Mutter, eines Opas oder einer Oma, eines Ehemanns oder einer Gattin, eines Partners oder einer Freundin, eines Bruders oder einer Schwester entsteht.

Oftmals hilft es, wenn man in dieser Phase des Erinnerns, des Loslassens ohne des Vergessens, nicht allein ist. Denn wer könnte die Sorgen, die Gefühle, die Ohnmacht besser verstehen als diejenigen, die ebenfalls traurig sind und nicht wissen, wie sie mit einer Situation der Hilflosigkeit umgehen sollen.

Deshalb bietet die Litzelstetter Nachbarschaftshilfe e.V. ein Trauercafé an, in welchem sich Angehörige treffen, die vor kurzem oder auch längerer Zeit einen Liebsten verloren haben. In einem ungezwungenen Austausch bei Kaffee und Kuchen sollen Themen angesprochen werden, die Trauernde umtreiben. Gegenseitige Hilfestellung und Stütze in schwierigen Zeiten, Erfahrungsaustausch und auch die Möglichkeit, wieder soziale Kontakte zu knüpfen, um gemeinsam aus manchem Tief zurück ins Leben zu finden - diese Rolle kann das Trauercafé übernehmen.

Angeleitet wird es von der ausgebildeten Trauerbegleiterin Angelika Brunner, die durch das kostenlose, unverbindliche und vertrauliche Treffen führt. Termin: Jeden 3. Dienstag des Monats von 15 bis 17 Uhr in Raum 3 des Sozialen und Kulturellen Zentrums im Rathaus Litzelstetten, Großherzog-Friedrich-Straße 10, 1. OG, statt.

Auch Trauernde aus den umliegenden Vororten sind eingeladen.

Nächste Treffen der Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs

Das nächste Treffen der Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs findet am

Dienstag, 25. Oktober 2016 um 18.00 Uhr

im Büro für Bürgerschaftliches Engagement, Landratsamt Konstanz, Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz statt.

Die Selbsthilfegruppe bietet den Betroffenen die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre kennenzulernen und über Erfahrungen und Probleme auszutauschen. Die Gruppe soll vor allem mit dazu beitragen, dass Betroffene in der Bewältigung ihres Lebens nach einer Krebserkrankung ermutigt und gestärkt werden. Dabei erfahren die Mitglieder auch, dass sie mit ihrer Erkrankung nicht allein sind und bei Bedarf ihre Sorgen und Nöte mit anderen Betroffenen teilen können. Die Gesprächsrunden finden einmal im Monat statt sowie darüber hinaus nach Absprache.

Weitere Infos erhalten Interessierte bei der Selbsthilfekontaktstelle des Landkreises Konstanz, Tel.: 07531 800-1787, E-Mail: info@selbsthilfe-kommit.de

Gefäßerkrankungen im Fokus

Großer Gefäßtag am Klinikum Konstanz am 15. Oktober/ Bevölkerung ist eingeladen

Die Gesundheit der Gefäße hat der jährliche Gefäßtag der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin immer im Herbst im Blick. Bei Vortragsveranstaltungen informieren Experten über Erkrankungen des arteriellen und venösen Gefäßsystems, der Fokus liegt dabei auf Prävention und Aufklärung. Am Samstag, 15. Oktober, informieren die Gefäßexperten des Klinikums Konstanz zwischen 9.00 und 11.00 Uhr im Lehrsaal des Verwaltungsgebäudes des Klinikums Konstanz über verschiedene Aspekte der Gefäßchirurgie.

Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Rainer Ott und Chefarzt Dr. Tomas Pfeiffer geht Prof. Dr. Markus Dettenkofer, Leiter des Instituts für Krankenhaushygiene der Frage nach: „Infektionen nach Operationen im Krankenhaus – wie können sie verhindert werden?“ Die Gefäßreparatur mit modernster Technik erläutert Dr. Djahesh Noor vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Konstanz. Mit der „Gefäßmedizin im Alter“ beschäftigt sich Chefarzt Dr. Achim Gowin, Leiter der Klinik für Geriatrie im Gesundheitsverbund, und will dabei neue Impulse setzen. „Wie geht´s, wie läuft´s?“ fragt der Leitende Arzt Dr. Stephan Mildner von der Klinik für Gefäßchirurgie Konstanz und erklärt die modernen Behandlungsstrategien bei Durchblutungsstörungen der Beine.

Im Anschluss an die Vorträge haben die Besucher die Möglichkeit, bei einem kleinen Imbiss mit den Fachleuten ins Gespräch zu kommen und ihre persönlichen Fragen zu stellen. Der Eintritt zum Gefäßtag ist frei.

Treffen der Menschen mit Darmerkrankungen

Die Selbsthilfegruppe (SHG) „Menschen mit Darmerkrankungen“ trifft sich am Montag, 10. Oktober, um 19.00 Uhr im Lehrsaal des Klinikums Konstanz (Verwaltungsgebäude) zur offenen Gesprächsrunde und Erfahrungsaustausch. Für Fragen stehen auch Ärzte des Klinikums zur Verfügung. Der Treff der SHG Darm steht allen Menschen mit Darmerkrankungen offen, die Teilnahme ist kostenlos. Auch Neulinge sind willkommen.

Sarkoidose-Gesprächskreis,

Freitag 7. Okotober 2016, 18 Uhr, im Versorgungsamt in Radolfzell, Scheffelstr. 15

Frau Monika Fassl, AOK Konstanz, wird zum Thema „Gesunde Ernährung bei chronischen Erkrankungen“ referieren.

Sarkoidose ist eine seit über 100 Jahren bekannte Erkrankung, die mit Entzündungen und Knötchen einhergeht, bei der jedes Organ betroffen sein kann, deren Ursprung bis heute unbekannt ist und die nur sehr schwer behandelbar ist.

Treffen der Menschen mit Darmerkrankungen

Die Selbsthilfegruppe (SHG) „Menschen mit Darmerkrankungen“ trifft sich am Montag, 04. Juni, um 19.00 Uhr im Lehrsaal des Klinikums Konstanz (Verwaltungsgebäude) zum Erfahrungsaustausch. Der Treff der SHG Darm steht allen Menschen mit Darmerkrankungen offen, die Teilnahme ist kostenlos. Auch Neulinge sind willkommen.

Neugründung Migräne-Selbsthilfegruppe

Mit stechendem, bohrenden Kopfschmerz, Sehstörungen und Übelkeit sind Sie nicht allein - meistern Sie gemeinsam die Belastungen. Verstecken Sie sich nicht länger mit Ihrer Migräne - kommen Sie in eine Selbsthilfegruppe -

Wie sich Migräne-Anfälle bewältigen lassen, soll Gegenstand der regelmäßigen Gruppentreffen sein.

Das erste Treffen der neu zu gründenden Selbsthilfegruppe für Migräne findet am Samstag den 11.06.2016 um 10.00 Uhr im Büro für Bürgerschaftliches Engagement, Landratsamt Konstanz, Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz statt.

Weitere Infos erhalten Sie bei der Selbsthilfekontaktstelle des Landkreises Konstanz, Tel.: 07531/800-1787, Mail: info@selbsthilfe-kommit.de.

Sarkoidose-Selbsthilfegruppe

Der Sarkoidose-Gesprächskreis trifft sich am Samstag, 25. Juni 2016, 14.00 Uhr im Versorgungsamt in Radolfzell, Scheffelstr. 15.

Sarkoidose ist eine seit über 100 Jahren bekannte Erkrankung, die mit Entzündungen und Knötchen einhergeht, bei der jedes Organ betroffen sein kann, deren Ursprung bis heute unbekannt ist und die nur sehr schwer behandelbar ist.

Treffen der Menschen mit Darmerkrankungen

Die Selbsthilfegruppe (SHG) „Menschen mit Darmerkrankungen“ trifft sich am Montag, 02. Mai, erst um 19.00 Uhr im Lehrsaal des Klinikums Konstanz (Verwaltungsgebäude) zur offenen Gesprächsrunde und Erfahrungsaustausch. Für Fragen stehen auch Ärzte des Klinikums zur Verfügung. Der Treff der SHG Darm steht allen Menschen mit Darmerkrankungen offen, die Teilnahme ist kostenlos. Auch Neulinge sind willkommen.

Treffen der Menschen mit Darmerkrankungen

Die Selbsthilfegruppe (SHG) „Menschen mit Darmerkrankungen“ trifft sich am Montag, 04. April, um 19.00 Uhr im Lehrsaal des Klinikums Konstanz (Verwaltungsgebäude) zur offenen Gesprächsrunde und Erfahrungsaustausch. Für Fragen stehen auch Ärzte des Klinikums zur Verfügung. Der Treff der SHG Darm steht allen Menschen mit Darmerkrankungen offen, die Teilnahme ist kostenlos. Auch Neulinge sind willkommen.

PRESSEMITTEILUNG zum Klinikum Konstanz

SHG Darm beschäftigt sich mit Schmerzmitteln

Konstanz. Die Selbsthilfegruppe (SHG) „Menschen mit Darmerkrankungen“ trifft sich am Montag, 7. März, bereits um 18.00 Uhr im Lehrsaal des Klinikums Konstanz (Verwaltungsgebäude) zum Erfahrungsaustausch mit dem Schwerpunktthema „Einsatz von Schmerzmitteln“. Peter Buchal, Leiter des Departements für Pharmazie im Gesundheitsverbund, ist anwesend und wird nach einem Referat gerne Fragen zum Thema beantworten. Der Treff der SHG Darm steht allen Menschen mit Darmerkrankungen offen, die Teilnahme ist kostenlos. Auch Neulinge sind willkommen.

Leben ohne Dich - Tag für jung(e) Verwitwete

Die Hospizvereine Konstanz sowie Singen und Hegau bieten einen begleiteten Tag für jung(e) Verwitwete am Sonntag, 24. Januar von 9.30 bis ca. 17.00 im Haus am Park, Talgartenstraße 4, Konstanz an. Gegenseitiger Austausch und die Reflektion der eigenen Situation stehen dabei im Mittelpunkt. Den Partner oder die Partnerin in (zu) jungen Jahren zu verlieren ist eine schmerzliche Erfahrung. In Zeiten, in denen Beruf, Kinder, Hausbau, etc. Vorrang haben, finden Betroffene selten Ihresgleichen im Freundes- und Bekanntenkreis. Der Tag wird auf Grund guter Rückmeldungen bereits seit Jahren durchgeführt. Er wird geleitet von Elke Hutzenlaub (Hospiz Konstanz e.V.) und Sonja Brüstle-Müller (Hospizverein Singen und Hegau e.V.). Beide haben als junge Frauen ihren Mann verloren und engagieren sich seit langem in der Hospizarbeit. Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind hilfreich. Anmeldung erbeten. Sonja Brüstle-Müller, Hospizverein Singen, 07731-31138 Weitere Infos unter www.hospiz-konstanz.de

Treffen der Selbsthilfegruppe "Darmerkrankungen"

Die Selbsthilfegruppe (SHG) „Menschen mit Darmerkrankungen“ trifft sich am Montag, 2. November, bereits um 18.00 Uhr im Lehrsaal des Klinikums Konstanz (Verwaltungsgebäude) zur offenen Gesprächsrunde und Erfahrungsaustausch. Für Fragen stehen auch Ärzte des Klinikums zur Verfügung. Der Treff der SHG Darm steht allen Menschen mit Darmerkrankungen offen, die Teilnahme ist kostenlos. Auch Neulinge sind willkommen.

Stammtisch für pflegende und betreuende Angehörige

Am Dienstag, 8. September um 19:30 Uhr findet im Seniorenzentrum Bildung + Kultur wieder ein Stammtisch für pflegende und betreuende Angehörige statt.

Die Veranstaltung des Stadtseniorenrats unter Leitung von Dorothee Schmidt (Diplom-Psychologin und Vorsitzende des Stadtseniorenrats Konstanz) bietet betroffenen Familienmitgliedern die Möglichkeit, sich auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Eingeladen sind Frauen und Männer, die einen Angehörigen oder andere Menschen umsorgen.

Die Teilnehmer erhalten bei Bedarf Informationen zum Thema Pflege und Hilfe bei der Suche nach konkreter Unterstützung beziehungsweise Entlastung.

Die weiteren Termine in diesem Halbjahr sind am 13. Oktober, 10. November und 8. Dezember jeweils um 19.30 Uhr im Parkcafé des Seniorenzentrums. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen im Seniorenzentrum für Bildung & Kultur, Obere Laube 38, oder unter Tel: 07531-9189834.

SHG Darmerkrankungen nach den Sommerferien

Die Selbsthilfegruppe „Menschen mit Darmerkrankungen“ nimmt nach den Sommerferien seine Arbeit wieder auf, der erste Treff ist am 7. September und dient dem Erfahrungsaustausch. Beginn um 19.00 Uhr im Lehrsaal des Klinikums Konstanz (Verwaltungsgebäude). Interessierte sind herzlich willkommen!

SHG Angst- und Panikattacken Konstanz stellt sich vor

Die Selbsthilfegruppe „Angst- und Panikattacken“ in Konstanz sucht neue Mitglieder. In der Gruppe treffen sich Menschen, die unter Ängsten oder anderen ungeklärten Symptomen leiden. Ziel ist es, in einem geschützten Rahmen über die eigenen Ängste und Probleme zu sprechen, Erlebnisse und Erfahrungen auszutauschen und Unterstützung zu finden. Die Selbsthilfegruppe trifft sich alle 14 Tage donnerstags um 18.15 Uhr im Landratsamt in Konstanz, Benediktinerplatz 1.

Jeder kennt in der heutigen Zeit das Gefühl von Unsicherheit, Ängsten und körperlichen Beschwerden, wofür es keine medizinische Erklärung gibt. Ängste gibt es in unterschiedlichsten Formen: so zum Beispiel die Angst, allein zu sein, zu versagen, die Angst vor der Zukunft, vor Menschenmengen, Autobahnen, vollen Räumen, nicht normal zu sein, beurteilt zu werden und vieles mehr.

Ängste gehören zu unserer Gesellschaft. Der hohe Leistungsdruck durch zu hohe Anforderungen sowie der Druck, perfekt sein zu müssen, sind u.a. Ursachen von Angststörungen und Panikattacken. In der heutigen Zeit können Schwächen oftmals nicht gezeigt werden. Somit sind sehr viele Menschen mit ihrer Unsicherheit und ihren Ängsten allein. Es ist schwer, mit Angehörigen darüber zu reden, sich gegenüber Freunden zu öffnen oder sich im Berufsleben einer Kollegin anzuvertrauen. Betroffene haben das Gefühl, anders zu sein oder nicht so zu funktionieren wie es erwartet wird. Ihre Gedanken drehen sich um den nächsten Tag, das nächste Ereignis und die Frage: „Wie schaffe ich es?“ Partner oder Angehörige werden oft nicht ins Vertrauen gezogen und wenn doch, sind nicht selten Worte zu hören wie „Du schaffst das schon - stell dich nicht so an“ oder „Warum geht es nicht? Es ging doch gestern“.

Ein Mensch, der noch keine übermäßigen Ängste hatte oder noch keine Panik verspürt hat, kann sich selten in die Gefühle der Betroffenen hineinversetzen. Auch das ist verständlich - wie auch? Symptome wie Zittern, Herzrasen, Schwitzen oder Übelkeit, aber auch Ängste zu versagen, sich zu blamieren oder etwas Falsches zu tun, können zu Unverständnis und vor allem zu Einsamkeit führen.

In der Selbsthilfegruppe „Angst und Panik“ haben Betroffene die Möglichkeit, offen über die eigenen Ängste und Probleme zu sprechen. Dabei verlassen keine Informationen den Gruppenraum, sodass die Privatsphären gewahrt bleiben. Das Verständnis anderer Menschen kann helfen, anstehende Herausforderungen anzugehen.

Interessierte können sich gerne an Ilona Klose, Leiterin der Selbsthilfegruppe „Angst- und Panikattacken“, Tel. 07531 8041 603, oder an die Selbsthilfekontaktstelle beim Landratsamt Konstanz, Tel.: 07531 800-1787, wenden.

Treffen der SHG "Menschen mit Darmerkrankungen"

Die Selbsthilfegruppe (SHG) „Menschen mit Darmerkrankungen“ trifft sich am Montag, 6. März, um 19.00 Uhr im Lehrsaal des Klinikums Konstanz (Verwaltungsgebäude) zur offenen Gesprächsrunde und Erfahrungsaustausch. Für Fragen stehen auch Ärzte des Klinikums zur Verfügung. Der Treff der SHG Darm steht allen Menschen mit Darmerkrankungen offen, die Teilnahme ist kostenlos. Auch Neulinge sind willkommen.

Selbsthilfegruppe informiert zu Dickdarm-Krebs

Den Dickdarmkrebs im Blick hat die Selbsthilfegruppe „Menschen mit Darmerkrankungen“ bei ihrem Treffen am Montag, 1. Juni, um 19.00 Uhr im Lehrsaal des Klinikums Konstanz (Verwaltungsgebäude). Prof. Jörg Glatzle, neuer Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Konstanz, klärt auf über die Entstehung, die Diagnostik und die Therapie bei Dickdarmkrebs nach den neuesten Erkenntnissen. Der Dickdarmkrebs ist in Deutschland bei Frauen und Männern die zweithäufigste Krebstodesursache. Jährlich erkranken ungefähr 70.000 Menschen neu an Darmkrebs. Je früher die Veränderungen festgestellt und behandelt werden, desto größer sind die Heilungschancen.

Der Treff der SHG Darm steht Menschen mit Darmerkrankungen offen, die Teilnahme ist kostenlos. Auch Neulinge sind willkommen.

Neugründung Selbsthilfegruppe für junge Menschen mit Depressionen, Angststörungen und Zwängen in Konstanz

Am Samstag, 9. Mai 2015 um 13.30 Uhr trifft sich zu einem Gründungstreffen die Selbsthilfegruppe für junge Menschen mit Depressionen, Angststörungen und Zwängen erstmals im Büro für Bürgerschaftliches Engagement (beim Landratsamt Konstanz -Eingang 2. Tür links neben Haupteingang), Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz.

Ziel ist es, in einem vertrauten Rahmen Erlebnisse und Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig Mut zu machen und Unterstützung zu finden.

Interessierte können auch gerne ohne Anmeldung daran teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Infos gibt es bei der Selbsthilfekontaktstelle des Landratsamtes Konstanz, Tel.: 07531/800-1787, Mail: info@selbsthilfe-kommit.de.

Treffen der Menschen mit Darmerkrankungen

Die Selbsthilfegruppe (SHG) „Menschen mit Darmerkrankungen“ trifft sich am Montag, 4. Mai, um 19.00 Uhr im Lehrsaal des Klinikums Konstanz (Verwaltungsgebäude), Luisenstr. 7, zum Erfahrungsaustausch mit dem Schwerpunktthema Stoma. Eine erfahrene Stomatherapeutin ist anwesend und beantwortet gerne die Fragen aus der Gruppe. Der Treff der SHG Darm steht allen Menschen mit Darmerkrankungen offen, die Teilnahme ist kostenlos. Auch Neulinge sind willkommen.

Selbsthilfegruppe für junge Menschen mit Depressionen, Angststörungen und Zwängen in Konstanz

Im Landkreis Konstanz entsteht eine neue Selbsthilfegruppe für junge Menschen mit Depressionen, Angststörungen und Zwängen.

Ziel ist es, in einem vertrauten Rahmen Erlebnisse und Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig Mut zu machen und Unterstützung zu finden.

Weitere Infos gibt es bei der Selbsthilfekontaktstelle des Landratsamtes Konstanz, Tel.: 07531 800-1787, Mail: info@selbsthilfe-kommit.de.

Vorankündigung: Fortbildungsveranstaltung am 6. und 13. Mai 2015 – bitte anmelden!

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Ehrenamt

Das Selbsthilfenetzwerk KOMMIT sowie des Selbsthilfekontaktstelle des Landratsamtes und der Landkreis Konstanz veranstalten ein Kompaktseminar zum Thema „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Ehrenamt“. Am Mittwoch, 6. Mai 2015 und Mittwoch, 13. Mai 2015 referiert jeweils ab 15.30 Uhr im Landratsamt Konstanz, Benediktinerplatz 1, Raum „Mainau“ der Vorsitzende von KOMMIT, Dennis Riehle, der ausgebildete PR-Fachkraft ist, über die Bedeutung der Medien, das richtige Verfassen von Pressemitteilungen und über Möglichkeiten, die Öffentlichkeit für eigene Anliegen zu interessieren.

Er gibt dabei praktische Tipps, führt ein Schreibtraining durch, hilft bei der Adressverwaltung von Medienkontakten und informiert, wie man die Presse auf die eigene ehrenamtliche Tätigkeit aufmerksam machen kann. Die Inhalte des Seminars teilen sich auf die beiden Termine auf; die Teilnahme an nur einem Nachmittag ist jedoch möglich. Die Arbeit mit den „Neuen Medien“ (soziale Netzwerke etc.) wird in der Fortbildung kein Thema sein. Eingeladen sind Ehrenamtliche aus allen Bereichen, nicht nur aus der Selbsthilfe. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anwesenheitsbescheinigung kann ausgestellt werden. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, wird um verbindliche Anmeldung bis 30. April 2015 unter Tel.: 07531/800-1787 oder Mail: selbsthilfearbeit@riehle-dennis.de gebeten.

Treffen der Menschen mit Darmerkrankungen

Die Selbsthilfegruppe (SHG) „Menschen mit Darmerkrankungen“ trifft sich am Montag, 13. April 2015, um 19.00 Uhr im Lehrsaal des Klinikums Konstanz (Verwaltungsgebäude) zur offenen Gesprächsrunde und Erfahrungsaustausch. Für Fragen stehen auch Ärzte des Klinikums zur Verfügung. Der Treff der SHG Darm steht allen Menschen mit Darmerkrankungen offen, die Teilnahme ist kostenlos. Auch Neulinge sind willkommen

Neugründung Frauenselbsthilfe nach Krebs in Radolfzell

In Radolfzell soll eine neue Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs gegründet werden. Die Treffen sind für den 3. Montag des Monats beim DRK Kreisverband, Konstanzer Str. (Nebeneingang Bodensee), 78315 Radolfzell, geplant. Ansprechpartner: Selbsthilfekontaktstelle, Tel.: 07531/800-1787, Mail: info@selbsthilfe-kommit.de

Vorankündigung des Bundesverbandes der Organtransplantierten e.V. (BDO) Regionalgruppe Südbaden

Am Dienstag, den 30. Juni 2015 um 16:00 Uhr findet im Klinikum Konstanz zum Thema "Die Lungenfunktionsprüfung: warum ist sie so wichtig und was genau wird da gemacht?" ein Vortrag statt. Der Vortrag ist sowohl für PatientInnen vor als auch nach Organtransplantation (alle Organe) interessant. Eine detaillierte Einladung zu diesem Treffen wird Ende Mai 2015 herausgehen.

Selbsthilfegruppe für Menschen in Lebenskrisen und schwierigen Übergangszeiten!

        Ich bin überzeugt, dass wir uns alle immer
 im gefährlichen Fluss des Lebens befinden
       Und niemals sicher am Ufer stehen.   
                                 Aaron Antonovsky                                 

Es gibt viele Gründe, aus dem gewohnten Alltag herausgerissen zu werden. Krisen , Krankheiten oder Schicksalsschläge gehören zum Fluss des Lebens. Selbsthilfe Gesprächsgruppen sind eine traditionelle Bewältigungsform wenn sich vertraute Strukturen auflösen und wir gefordert sind neue Wege zu suchen und zu finden. Sie dienen dem Erfahrungsaustausch von Betroffenen mit vergleichbaren Problemen. Jede Gruppe ist beseelt vom Geist ihrer Mitglieder und arbeitet selbstbestimmt. Sie orientieren sich an Alltagsfragen im Umgang mit der aktuellen Lebenssituation und unterstützen sich bei der Bewältigung der schwierigen Lebenslage.

Zur Entstehung einer neuen Gruppe lade ich Sie herzlich ein. Es ist geplant, das Treffen, donnerstags um 19.00 Uhr abzuhalten.

Weitere Infos erhalten Sie bei der Selbsthilfekontaktstelle des Landkreises Konstanz, Tel.: 07531/800-1787

Essen oder Hungern als gefährliche Sucht - Selbsthilfegruppe OVEREATERS ANONYMOUS!

Essstörungen äußern sich in verschiedenen Formen, z. B. als Esssucht (zwanghaftes Überessen), Magersucht, Ess-Brech-Sucht (Bulimie), Fasten nach Essanfällen, Abführmittelmissbrauch, übermäßiges Sport treiben und in jeder beliebigen Kombination dieser Art. Allen gemeinsam ist aber, dass ESSEN den bedeutendsten Stellenwert im Leben einnimmt, dass der Umgang mit der Nahrung krankhaft ist. Das Essen oder der Hunger werden benutzt, um Gefühle nicht wahrnehmen zu müssen, um Spannungen zu dämpfen, um Druck abzubauen. Doch zumindest untergründig bestehen meist eine große Verzweiflung bei den Betroffenen und das Wissen, dass das Leben so nicht lebenswert ist. Die wachsende Angst, am Leben vorbei zu gehen und die innere Leere können Menschen mit Essstörungen in ihrer Krankheitsphase nur mit Essen oder dem Hunger betäuben.

Einen Ausweg aus dem Teufelskreis bieten die Selbsthilfegruppen von Overeaters Anonymous (OA). Das ist eine Gemeinschaft von Menschen, die alle ein gemeinsames Problem haben: den zwanghaften Umgang mit Nahrungsmitteln. Wir schließen uns zusammen, um uns gegenseitig dabei zu unterstützen, den Weg aus der Sucht zu finden und gesund zu werden. Wir versuchen mit Hilfe des 12-Schritte-Programms der Anonymen Alkoholiker eine Lebensweise zu erlernen, die es uns ermöglicht, auf das Ausleben unserer Sucht zu verzichten. Wir, die an einer Essstörung leiden, sind auf körperlicher, emotionaler und spiritueller Ebene erkrankt und brauchen auf allen diesen Ebenen Hilfe, um vom krankhaften süchtigen Essverhalten zu genesen. In OA lernen wir, wieder zwischen emotionalem und physischem Hunger zu unterscheiden. Denn der immense Hunger, den wir Esssüchtige nach Nahrung verspüren, ist u.a. der Hunger nach Inhalten, Aufgaben, Selbstausdruck, Liebe und einem erfüllten Leben.

Im OA-Genesungsprogramm geht es um Gesundheit, Lebensfreude und ein erfülltes Leben. Voraussetzungen, um das Programm annehmen zu können, sind Ehrlichkeit, Offenheit und Bereitschaft. Denn nur dann, wenn wir Betroffenen den Mut haben, die eigene Situation wirklich anzuschauen, ist Heilung möglich.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und Hilfe suchen, dann kommen Sie doch einfach mal in eines unserer Meetings. Wir treffen uns immer freitags, um 19.00 Uhr im Büro für Bürgerschaftliches Engagement, Landratsamt Konstanz, Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz (Das Büro befindet sich unter den Arkaden direkt neben der Zahlstelle der Badischen Beamtenbank).

Gründungstreffen der Selbsthilfegruppe von bipolar (manisch-depressiv) Erkrankten!

Neue Initiative sucht Betroffene zur Gründung einer Selbsthilfegruppe In der Region Konstanz wird jetzt eine neue Selbsthilfegruppe gegründet. Ins Leben gerufen wird diese von einer seit vielen Jahren an einer bipolaren Störung betroffenen Frau. Weil zu dieser Erkrankung immer auch depressive Stimmungen oder gar Episoden gehören, sind auch depressive Menschen herzlich willkommen. Ziel ist der Erfahrungsaustausch im Umgang mit der Erkrakung, und die gegenseitige Unterstützung durch verständnisvolles Zuhören in vertraulicher Atmosphäre. An den Gruppentreffen kann man völlig anonym teilnehmen.

Fördergelder: Anträge für Projektförderung nutzen!

Gerade einmalige Veranstaltungen wie Fortbildungen, Ausflüge, Vorträge etc. sollten nicht im Antrag auf Pauschalförderung berücksichtigt werden. Dadurch kann es zu Kürzungen bei der beantragten Pauschalfördersumme kommen, da Projekte in diesen Anträgen jeweils heraus gerechnet werden müssen. Entsprechend empfiehlt es sich stattdessen, bei der jeweiligen Krankenkasse vor Ort einen Antrag auf Projektförderung zu stellen. Dies ist ganzjährig möglich. Das entsprechende Formular hierfür erhalten Sie bei den Krankenkassen.