Selbsthilfegruppe Zwang, Phobie, psychosomatische Störungen und Depression

  • Thema: Zwangserkrankungen

Angebot

Gruppen für Betroffene und Angehörige.

Erfahrungsaustausch, persönliche und elektronische/postalische Beratung, Telefonbereitschaft - jeweils aus Laiensicht; Vermittlung an Fachpersonen, Informationsmaterial etc.

Treffpunkt

Gruppentreffen finden bei ausreichender Nachfrage statt. Bitte den Ansprechpartner kontaktieren. Gespräche, Information und Beratung aus Betroffenensicht jederzeit möglich.

Zwangserkrankungen aller Art (auch Tourette, Kleptomanie, Tirchotillomanie etc.), Phobien (insbesondere soziale und Agoraphobie) sowie Depressionen (aufgrund von BurnOut, Erschöpfung, Mobbing, psychosozialen oder endogenen Ursachen) werden in den Gruppenstunden angesprochen. Häufig treten die Erkrankungsbilder auch zusammen auf und begünstigen sich gegenseitig (Komorbidität). Es geht um theoretisches Verstehen, aber besonders auch um gemeinsames Erarbeiten von Strategien zur Selbsthilfe. Berücksichtigt werden auch Begleiterscheinungen wie Gedächtnisprobleme (kognitive Einschränkungen), Schlafstörungen, Kopfschmerzen... Einen zusätzlichen Bereich nehmen die psychosomatischen Erkrankungen (chronische Schmerzsyndrome, dissoziative bzw. Konversionsstörungen wie Bewegungseinschränkungen / Lähmungen / Sensibilitätsstörungen o.a., Krampf, willkürliche oder das Fehlen von Reaktionen auf Reize, organische Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, bei Herz und Atmung o.a. - jeweils ohne eindeutige körperliche Ursache; Belastungs- und Anpassungsstörungen nach Lebenskrisen, Posttraumatische Symptomatik sowie Neurasthenien als geistige und körperliche Erschöpfung mit Begleitsymptomen etc.) ein.

Neue Teilnehmer nach Voranmeldung immer willkommen. Einzelgespräche nach Vereinbarung möglich.

Die Gruppen richten sich an Betroffene und Angehörige sowie Interessenten. Mehr unter www.zwang-phobie-depression.de, dort auch Angebot zur Mailberatung.